Nach intensiven Exerzitientagen mit Pater Erik Riechers SAC feierten am Sonntag, 30. August 2026 in der St. Jakobskirche am Anger, München 18 Schwestern ihr 40-, 50- bzw. 60-jähriges Ordensjubiläum.
Nicht in Präsenz dabei, jedoch im Geiste mit eingeschlossen waren drei Schwestern, die in diesem Jahr ihr 70-jähriges Ordensjubiläum begehen, und eine Schwester, die vor 75 Jahren ihre Erstprofess abgelegt hatte, sowie weitere Schwestern, die aus gesundheitlichen Gründen nicht teilnehmen konnten.
Dass zum Festtag auch eine Jubilarin aus Wien sowie eine Jubilarin aus Tschechien anreiste, freute alle sehr.


Aus der Perikope Joh 21, 15-19, die sich die Jubilarinnen als Evangelium für den Festgottesdienst gewünscht hatten, zog Zelebrant Pater Erik Parallelen zum Lebensweg der Jubilarinnen:
Jeder Mensch hat eine Geschichte der Schwäche und des Unvermögens, doch Jesus beruft jeden von uns neu, damit er heilende Erfahrungen durch ihn machen kann.
Jeder Mensch wird von Gott aufgefangen in einer weiteren Begegnung, wird zu ungewohnten Wegen mit Jesus berufen und kann, wenn er sich darauf einlässt, die Erfahrung machen, dass Gott von dem, was wir mitbringen, aber vielleicht nicht zum Einsatz bringen können, etwas schaffen kann, so dass nichts von dem verloren geht.
Die Jubilarinnen sind uns somit – so Pater Erik – darin Vorbild, was aus einem Menschen werden kann, der diese Einladung Jesu ernst nehmen und annehmen kann.
Am Ende des festlichen Gottesdienstes wurden die Jubilarinnen am Grab Mutter Theresias neu ausgesandt. Zeichen dafür ist die Rose, die Distriktleiterin Schwester M. Monika Schmidt jeder Einzelnen überreicht hatte.
Gratulation und herzliche Begegnungen mit Mitschwestern verschiedener Gemeinschaften und Angehörigen ließen den Tag zu einem frohen Festtag werden.
Herzliches Vergelt’s Gott allen, die dazu in irgendeiner Weise beigetragen haben!



























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