Über SrKarolina

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Wenn die Wüste blüht…

Ich habe mir erzählen lassen, dass es nichts Schöneres gibt, als dabei zu sein, wenn eine Wüste nach einem Regen zu blühen anfängt. Jemand hat einmal gesagt: „Die Wüste weint, weil sie eigentlich ein Garten sein möchte.“ Und plötzlich ist sie dieser Garten. Der eintönige gelbe Sand, in dem kein Leben mehr möglich zu sein scheint, wird überschüttet von grünem, saftigen Leben. Man sieht Insekten und kleine

Wenn die Wüste blüht…2020-03-10T11:08:04+01:00

Grünkernauflauf mit Gemüse

Zutaten: 250 g Grünkernschrot, Salz, 250 g Möhren, 250 g Blumenkohl, 1 Kohlrabi, 4 El. Öl, 3 El. Wasser, 1 Pr. Muskatnuss, 2 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, 1 Dose geschälte Tomaten, 2 Msp. gemahlenen Rosmarin, 1 El. Ahornsirup, 2 El. Obstessig, 175 g geriebenen Käse, Butter für die Form Zubereitung: Grünkernschrot in einer Tasse abmessen, die doppelte Menge Wasser abmessen und den Grünkern über Nacht darin

Grünkernauflauf mit Gemüse2020-02-26T21:33:49+01:00

ErzieherInnenfachtagung

Sichere Bindung – voller Vertrauen ins Leben gehen Unter diesem Thema stand die diesjährige Erzieherfachtagung der Armen Schulschwestern v.U.L.Fr. Wie in jedem Jahr waren wieder alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ordenseigenen Kindergärten, Grundschule und der Mittagsbetreuung bzw. Offene Ganztagsschulen und Schwestern, die in pfarrlichen Kindergärten arbeiten, in die Au eingeladen. Die Dozentin Frau Brigitte Forstner führte kompetent und einfühlsam in das Thema ein und

ErzieherInnenfachtagung2020-02-18T11:05:50+01:00

Orientierungstage in Neunburg vorm Wald „Leben leben“

Vier Mädchen im Alter von 12 bis 16 aus der Umgebung von Cham, Geisenfeld und Neunburg vorm Wald kamen zu den Orientierungstagen nach Neunburg. Freitag Bereits beim Ankommen hatte man das Gefühl: „Alte Freundinnen treffen sich wieder...!“ Das Abendessen war zugleich so was wie ein Update unter dem Motto: „Wie geht´s mir?“ Nach dem Wunschkonzert stiegen wir deshalb gleich ins Thema ein. Wir ergänzten

Orientierungstage in Neunburg vorm Wald „Leben leben“2020-02-13T19:59:31+01:00

Schwarzwurzelsuppe

250g Schwarzwurzeln, Salzwasser zum Kochen, 30 g Fett, 40 g Mehl, 1 kl. Zwiebel, 1 1/4l Brühe, Salz, Muskat, 1 Eigelb 2 Eßl. Sahne zum Legieren Zubereitung: Schwarzwurzeln schaben, in Essigwasser legen, damit sie nicht braun werden, dann in Stückchen schneiden, im Salzwasser weich kochen. Mittelfarbene Einbrenne herstellen, geschnittene Zwiebel beigeben, mit Gemüsesuppe aufgießen, 15 Min. leise gar kochen lassen, die Schwarzwurzeln zugeben, Suppe abschmecken,

Schwarzwurzelsuppe2020-02-06T20:50:54+01:00

Rotkappen, falsche (Suppeneinlage)

Nudelteig: 100g Mehl 1 Ei 1 El. Wasser Salz Lebernockerlteig: 40g Butter oder Margarine 60g Semmelbrösel 1 Ei 1 Zwiebel 100g durchgedrehte Leber Salz Ausbackfett 1 1/4l. Suppenbrühe Schnittlauch Petersilie Zubereitung: Nudelteig herstellen, dünn ausrollen, Fleckerl von 4 cm Länge und 3 cm Breite ausrollen, diese um einen Kochlöffelstiel wickeln, das Ende mit Eiweiß bestreichen und etwas zusammendrücken. Aus der Lebernockerlmasse kleine Knödelchen formen, auf

Rotkappen, falsche (Suppeneinlage)2020-02-06T20:51:12+01:00

Riebelesuppe

Zutaten: 75g Mehl, (ca. 125g Mehl) 1 kleines Ei, Salz, 1 1/4l Suppenbrühe, Würze, Petersilie oder Schnittlauch Zubereitung; Mehl in eine Schüssel sieben, Ei mit Salz verquirlen, über das Mehl verteilen, mit einer Gabel mischen, dann mit den Händen verarbeiten, bis alles Mehl gebunden ist. Riebele etwas antrocknen lassen, in die kochende, abgeschmeckte Brühe einstreuen, bei mäßiger Hitze gar kochen, abschmecken, mit Schnittlauch oder Petersilie

Riebelesuppe2020-01-04T19:48:21+01:00

Ikonen sind nicht Bilder zum Anschauen, sondern Fenster zum Hindurchschauen.

Ikonen sind nicht Bilder zum Anschauen, sondern Fenster zum Hindurchschauen. So wundert es auch nicht, dass nicht die Originalität einer Ikone das Wichtigste ist – so sehr auch die alten, wertvollen „Vor-Bilder“ geschätzt werden – sondern es kommt darauf an, was die Ikone mit mir macht, wenn ich sie nachmale oder meditiere. Das Thema „Weihnachten“ ist von Anfang an umrankt von Erzählungen und Legenden, die den tieferen

Ikonen sind nicht Bilder zum Anschauen, sondern Fenster zum Hindurchschauen.2020-01-07T13:13:56+01:00

180 Jahre Arme Schulschwestern in München-Au

„Hochwürden und Gnaden, Herr Domdekan von Oettl hatten die Gnade, uns anzuzeigen, dass zwei arme Schulschwestern in Ihre Stadt kommen und Lämmlein Ihrer Herde in der Schule weiden dürfen …“ so beginnt ein Brief vom 22. November 1839 der Sel. Theresia von Jesu an den Stadtpfarrer Rabl von München-Au Mariahilf. Diese Zeilen markieren den Beginn einer segensreichen Ära von Schulschwestern in München-Au, die nun 180

180 Jahre Arme Schulschwestern in München-Au2019-12-20T21:50:52+01:00